<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!DOCTYPE TEI   SYSTEM "../../../schema/toolbox_full.dtd"><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:cei="http://www.monasterium.net/NS/cei" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Tei version of 842 exported from monasterium.net </title></titleStmt><publicationStmt><p/></publicationStmt><!--In Original: cei:front/cei:sourceDesc/cei:sourceDescRegest--><sourceDesc><bibl  type="url">https://www.monasterium.net/mom/AT-WStLA/HAUrk/842/charter</bibl><bibl default="false" status="draft">Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd. II/1, Nr.
          842 As published in HAUrk by Wiener Stadt- und Landesarchiv </bibl><msDesc status="draft"><msIdentifier><repository>Wiener Stadt- und Landesarchiv</repository><idno>842</idno><altIdentifier type="old"><idno>515030</idno></altIdentifier></msIdentifier><msContents><msItem><listBibl default="false"><bibl default="false" status="draft">Hormayr, Wien 8, UB. 195 no 303</bibl><bibl default="false" status="draft">Tomaschek, Rechte und Freiheiten I, 183 no 87,
                  angeblich aus dem Original.</bibl><bibl default="false" status="draft">Schwind und Dopsch, Ausgewählte Urkunden 258 no
                  130.</bibl><bibl default="false" status="draft">Quellen zur Geschichte der Stadt Wien, Bd.
                  II/1, Nr. 842 As published in HAUrk by Wiener Stadt- und Landesarchiv </bibl></listBibl></msItem></msContents><physDesc><sealDesc><seal><p>Anhangendes Wappensiegel (Sava Fig. 42), roth u. Sch.</p></seal></sealDesc></physDesc></msDesc></sourceDesc></fileDesc><encodingDesc><projectDesc default="false"><p><label type="contentual-editing">Projekt Christina Lutter Stadt und Gemeinschaft</label></p></projectDesc></encodingDesc><profileDesc><creation>
        <placeName>Wien</placeName>
        <date when="13740927">1374 IX 27</date>
        <origDate instant="false">Geben ze Wienn an mittichen vor sand Michels tag, nach Christs
          gepurd 1300 iar darnach in dem 74. iare. </origDate></creation></profileDesc></teiHeader><facsimile><surface><graphic url="http://images.monasterium.net/pics/AT-WStLA/HA-U/WStLA-HA-Urkunden_00842_r.jpg"/></surface><surface><graphic url="http://images.monasterium.net/pics/AT-WStLA/HA-U/WStLA-HA-Urkunden_00842_v.jpg"/></surface></facsimile><text><body><div type="abstract" resp="cs"><p><rs type="event" ref="#ev__QGW_II_I_842"><rs type="fn" role="issuer"><rs type="person" ref="#pe__albrecht_herzog_von_oesterreich_QGW_II_I_1020"><roleName type="occ" corresp="#org__oesterreich-herzogtum">Herzog</roleName> Albrecht
                III.</rs></rs>
            <triggerstring n="disp">trifft <add>Anordnungen</add></triggerstring> in Ansehung der ihm von
            dem <rs type="fn" role="recipient"><rs type="org" ref="#org__wien">Bürgermeister, dein
                Richter und dem Rathe seiner Stadt zu Wien</rs></rs>
            <triggerstring n="disp"><add>in Ansehung der</add> vorgebrachten Klage, dass zur Umgehung
              der jährlichen Stadtsteuer viele falschen Eide geschworen werden</triggerstring>,
            folgende Anordnungen, von denen jedoch die Herren und sein verschriebenes Hofgesinde
            ausgenommen sind: Des ersten dass ein ieklichs mensch, wie der gnant oder in welichem
            wesen er sei, von jedem emmer weins und je von anderthalben emmer maisch, den er in die
            stat oder in die vorstat ze Wienn füret , den Bürgern 1 dn. geben soll, mit Ausnahme der
            mit aigem rukch sesshaften Juden, die von dieser Abgabe sowohl für ihren Bauwein als
            auch für den anstatt einer Geldschuld erhaltenen Wein frei sein sollen. Dann wer der
            ist, er sei ein gast von welichen landen oder steten er sei, oder ein lantman, der in
            die stat oder aus der stat ze Wienn mit koufmanschaft aribait , soll den Bürgern von
            jedem beslagen wagen mit koufmanschaft oder von ainem wagen mit solicher choufmanschaft,
            die der geleich ist , ½ lb dn. und von ainem unbeslagen wagen mit koufmanschaft oder von
            ainem wagen mit solicher choufmanschaft, die der ouch geleich ist , 60 dn. geben, mit
            Ausnahme der Bürger der herzoglichen Städte, die jährliche Steuer zahlen. Was aber der
            leut sind, die nicht weinwachs habent noch choufmanschaft treibent, die sollen mit der
            Stadt leiden, was der Herzog, sein Rath und der Stadtrath für sie bestimmen werden.</rs>
        </p></div><div type="nota"><p>Von gleicher Hand: dominus dux per se et consilium. </p></div><div type="lists"><xi:include xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" href="../../../../indices/placeList.xml" xpointer="element(/1/2/1/1)"/><xi:include xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" href="../../../../indices/personList.xml" xpointer="element(/1/2/1/1)"/><xi:include xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" href="../../../../indices/eventList.xml" xpointer="element(/1/2/1/1)"/><xi:include xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude" href="../../../../indices/orgList.xml" xpointer="element(/1/2/1/1)"/></div></body></text></TEI>